Corona-Pandemie

Unsere Landwirtschaftliche Buchstelle informiert:

Ta­rifer­mä­ßi­gung für Ein­künf­te aus Land- und Forst­wirt­schaft

Das Bundesministerium der Finanzen stellt die mit den obersten Finanzbehörden der Länder abgestimmten Antragsformulare nach § 32c Einkommensteuergesetz (EStG) für die Jahre 2016 und 2019 mit Erläuterungen und einer Arbeitshilfe zur Verfügung. Sie werden auch auf den Internetseiten der Landesfinanzministerien veröffentlicht. Die Steuerpflichtigen können die Anlagen herunterladen, ausdrucken und unterschrieben an die Finanzämter senden. Die durch die Tarifermäßigung ermöglichte Liquidität wirkt unterstützend und kann neben anderen Maßnahmen dazu beitragen, auch die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise abzufedern.

Formulare und Berechnungshilfen finden Sie hier https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Steuern/Steuerarten/Einkommenssteuer/2020-05-05-tarifermaessigung-einkuenfte-land-forstwirtschaft.html?cms_pk_kwd=05.05.2020_Tariferm%C3%A4%C3%9Figung+f%C3%BCr+Eink%C3%BCnfte+aus+Land-+und+Forstwirtschaft&cms_pk_campaign=Newsletter-05.05.2020

 

Regierung beschließt Corona-Steuerhilfegesetz (BMF)

Die Bundesregierung hat am den Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung steuerlicher Hilfsmaßnahmen zur Bewältigung der Corona-Krise (Corona-Steuerhilfegesetz) beschlossen.

Der Gesetzentwurf umfasst folgende Hilfsmaßnahmen:

  • Der Umsatzsteuersatz wird für nach dem und vor dem erbrachte Restaurant- und Verpflegungsdienstleistungen mit Ausnahme der Abgabe von Getränken von 19 Prozent auf 7 Prozent abgesenkt.
  • Zuschüsse des Arbeitgebers zum Kurzarbeitergeld und zum Saison-Kurzarbeitergeld für Lohnzahlungszeiträume, die nach dem beginnen und vor dem enden, werden entsprechend der sozialversicherungsrechtlichen Behandlung bis 80 Prozent des Unterschiedsbetrages zwischen dem Soll-Entgelt und dem Ist-Entgelt steuerfrei gestellt.
  • Die bisherige Übergangsregelung in § 27 UStG zur Umsatzbesteuerung von juristischen Personen des öffentlichen Rechts (§ 2b UStG) wird bis zum verlängert.
  • Im Umwandlungsgesetz wurden aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend Fristen verlängert. Diese Fristverlängerungen werden nun im Umwandlungssteuergesetz für die in § 9 und § 20 UmwStG geregelten steuerlichen Rückwirkungszeiträume nachvollzogen, um einen Gleichlauf der Fristen zu gewährleisten.

Häufige Fragen zu den Corona- Soforthilfe Zuschuss Massnahmen für Niedersachsen der NBank.

Die NBank hat einen wirklich umfangreichen Antwortenkatalog zu Fragen der Bezuschussung von Unternehmen in Niedersachsen bereitgestellt. Beim Lesen des Inhaltsverzeichnisses wird bereits deutlich: Der Zuschuss ist kein "Freibier" und Missbrauch soll stark bekämpft werden. Die FAQ finden der NBank finden Sie hier FAQs-Niedersachsen-Soforthilfe-Corona.9.50docx

Immer noch keine Änderungen bei der Zuschussgewährung in Sachsen für Betriebe mit mehr als 10 Mitarbeitern Vollzeitäquivalent.

Leitfaden des Courts zur Durchführung von ICC-Schiedsverfahren in Zeiten der Pandemie.

Der ICC-Schiedsgerichtshof hat einen Leitfaden erstellt, der Parteien, Anwälte und Schiedsrichter dabei unterstützt, unter den aktuellen Einschränkungen ein faires, fristgerechtes und effizientes Streitverfahren sicherzustellen. Zum Leitfaden >>

Steuerliche Maßnahmen zur Berücksichtigung der Auswirkungen des
Coronavirus (COVID-19/SARS-CoV-2) in Berlin.

Die Senatsverwaltung des Landes Berlin hat Ihre Unterstützungsmassnahmen ausgeweitet und in einer Antwort an die Steuerberaterkammer ausgeführt. Das Schreiben findet man hier202004080904

Coronavirus -
Verlängerung Abgabe- und Zahlungsfristen für im April und Mai 2020 abzugebende Umsatzsteuervoranmeldungen

 

Das Hessische Ministerium der Finanzen hat uns heute zu weiteren steuerlichen Maßnahmen zur Berücksichtigung der Auswirkungen des Coronavirus
informiert, wir bitten um Beachtung der nachstehenden Informationen:

Weitere steuerliche Maßnahmen zur Berücksichtigung der Auswirkungen des Coronavirus (SARS-CoV-2 / COVID·19)

Verlängerung von Abgabe· und Zahlungsfristen für im April und Mai 2020 einzureichende Umsatzsteuervoranmeldungen

Allen von der Corona-Krise betroffenen Steuerpflichtigen wird auf Antrag die Abgabe- und Zahlungsfrist für die zum 10. April 2020 und zum 10. Mai 2020
abzugebenden Umsatzsteuervoranmeldungen um jeweils zwei Monate verlängert. D.h. die Umsatzsteuervoranmeldungen, die zum 10. April 2020
einzureichen sind, können auf Antrag erst zum 10. Juni 2020 abgegeben und gezahlt werden. Für den 10. Mai 2020 verschiebt sich auf Antrag die
Abgabe- und Zahlungsfrist auf den 10. Juli 2020.

Verspätungs- und Säumniszuschläge fallen insoweit nicht an. Voraussetzung ist, dass der Steuerpflichtige einen formlosen Antrag stellt und kurz darlegt,
inwieweit er von der Corona-Krise betroffen ist. Der Antrag kann gleich für beide Abgabezeitpunkte gemeinsam gestellt werden.

Die Verlängerung der Abgabe- und Zahlungsfrist um zwei Monate gilt gleichermaßen auch für Steuerpflichtige mit sog. Dauerfristverlängerung (somit
bereits für die Umsatzsteuervoranmeldung Februar 2020) sowie für Steuerpflichtige, bei denen der Umsatzsteuervoranmeldungszeitraum das
Kalendervierteljahr ist.

Die Verlängerung der Abgabe- und Zahlungsfrist wirkt bei Vorliegen der Voraussetzungen (unmittelbare und nicht unerhebliche Betroffenheit von der
Corona-Krise) bereits unmittelbar ab Eingang des Antrags beim Finanzamt, d.h. ohne entsprechendes Genehmigungsschreiben des Finanzamts. Aus
verwaltungsökonomischen Gründen werden die Finanzämter auf entsprechende Genehmigungsschreiben verzichten.

Im Übrigen soll noch auf Folgendes hingewiesen werden:

Stundungsanträge können nicht für künftig noch festzusetzende oder für künftig anzumeldende Steuern gestellt werden. Ein Antrag kann erst mit Erhalt
des jeweiligen Steuerbescheids oder bei anzumeldender Umsatzsteuer frühestens zusammen mit der jeweiligen Umsatzsteuer-Voranmeldung gestellt werden.

Sofern Steuerpflichtige ein SEPA-Lastschriftmandat erteilt haben und beabsichtigen, für anzumeldende Umsatzsteuerzahlbeträge einen
Stundungsantrag zu stellen, soll der Einzug dieser Forderung individuell bezogen auf die konkrete Umsatzsteuervoranmeldung durch die
Kennzahlen 26 = 1 (Zeile 73 der Umsatzsteuer-Voranmeldung) ausgesetzt werden. Wenn Steuerpflichtige dagegen die dem Finanzamt erteilte
Einzugsermächtigung komplett widerrufen, wird die Arbeit in den Finanzämtern zusätzlich erschwert und die Auszahlung von etwaigen
Erstattungsbeträgen kann sich insgesamt verzögern.

Zudem sollen Stundungsanträge mit einem formlosen Schreiben online über MEIN ELSTER („Sonstige Nachricht an das Finanzamt") übermittelt werden. Hier
ist auf die übermittelte Umsatzsteuer-Voranmeldung Bezug zu nehmen und kurz zu schildern, inwiefern der Steuerpflichtige von der Corona-Krise betroffen ist.
So wird eine schnelle und reibungslose Bearbeitung im Finanzamt sichergestellt.

Daneben gehen in den Finanzämtern auch verstärkt Anträge auf Umstellung des Voranmeldungszeitraums von Kalendervierteljahr auf Kalendermonat sowie
Anträge auf Umstellung von Soll- auf Ist-Versteuerung (§ 20 UStG) ein. Diese Anträge erfüllen vielfach nicht die gesetzlichen Voraussetzungen und sind daher
nach derzeit geltender Rechtslage abzulehnen. Auch solche vielfach unbegründeten Anträge belasten die Finanzämter zusätzlich und können im Ergebnis zu
einer Verzögerung der Auszahlung von Erstattungsbeträgen führen.

Steuerfragen aktuell zur Corona Pandemie

Unsere TaskForce erreichen derzeit viele Anfragen, wie es mit den Steuern weitergeht. Das Hessische Finanzministerium hat einen Katalog mit Fragen und Antworten erstellt Stand 31.03.2020, faq_zum_thema_steuern_-_stand_31.3.2020in dem bereits zahlreiche wiederkehrende Fragen beantwortet werden.

Sprechen Sie uns an, wenn noch Fragen offen sind.

Herzlichen Dank an die SAB Bank für die Bewilligung der Nothilfe für unsere Mandanten!

6000 Anträge sind am vergangenen Montag eingegangen. Die SAB Bank leistet eine wahnsinns Arbeit. Ganz hervorragend!

 

Wir sind der starke Partner - auch weiterhin - an Ihrer Seite.

Herzlichen Dank für das tolle Feedback in der vergangenen Woche aus den Homeoffices vom ganzen Team!

Wir sind der starke Partner - auch weiterhin - an Ihrer Seite. Wir wünschen ein schönes Wochenende und dass Sie alle Gesund bleiben!

Liquiditätszuschüsse des Landes Niedersachsen:  Antrag jetzt auch formularmäßig möglich! NBank.de

Auch hier gilt: Zuschüsse sind kein Freibier!

Voraussetzungen der Förderfähigkeit:

Eine existenzbedrohliche Wirtschaftslage im Sinne der Ziffer 4.1. der Richtlinie wird angenommen, wenn

  • sich für den Monat, in dem der Antrag gestellt wird, ein Umsatz- bzw. Honorarrückgang von mindestens 50 Prozent, verglichen mit dem
    durchschnittlichen monatlichen Umsatz, im Vorjahr ergibt (bezogen auf den aktuellen und die zwei vorangegangenen Monate - Rechenbeispiel:
    durchschnittlicher Umsatz Januar bis März 2019: 10.000 Euro; aktueller Umsatz März 2020: 5.000 Euro)

und/oder

  • der Betrieb auf behördliche Anordnung wegen der Corona-Krise geschlossen wurde

und/oder

  • die vorhandenen liquiden Mittel nicht ausreichen, um die kurzfristigen Verbindlichkeiten aus dem fortlaufenden betrieblichen Sach- und
    Finanzaufwand des Unternehmens (bspw. Mieten, Kredite für Betriebsräume, Leasingraten) zu zahlen (Liquiditätsengpass).

Von einem Liquiditätsengpass im Sinne der Ziffer 4.2 ist auszugehen, wenn es der Antragstellerin oder dem Antragsteller zum Zeitpunkt der Antragstellung nicht mehr möglich ist, unter Einsatz aller sonstigen Eigen- oder Fremdmittel (z. B. auch Entschädigungsleistungen oder Steuerstundungen) den Zahlungsverpflichtungen für das Unternehmen fristgemäß nachzukommen. Eigenmittel im Sinne der Richtlinie ist das verfügbare liquide Vermögen.

Liquiditätszuschüsse des Landes Hessen ab Montag sind kein „Freibier“ des Staates für alle!!

 

Auch wenn die IHK Frankfurt schreibt, schon heute, am 27.03.2020 könne man Anträge beim RP stellen, geht dies nach mehrfacher Auskunft des RP Kassel erst am kommenden Montag, den 30.03.2020.

Dann können auch hessische Selbständige und Unternehmen Soforthilfen des Landes Hessen beantragen.

 

Achtung: Vorsorglicher Hinweis:

(auch für die Inanspruchnahme steuerlicher Vorteile der Sofortmassnahmen)

Sinn und Zweck dieser Maßnahme ist die Unterstützung und der Schutz vor Insolvenz von Selbständigen und Unternehmen, die unmittelbar von der Corona-Krise betroffen sind. 

Die Fördermittelstellen haben klargestellt, dass es sich hierbei um eine einmalige Soforthilfe zur Überwindung eines existenzbedrohenden Liquiditätsengpasses, der nicht anderweitig ausgeglichen werden kann, handelt.

Es können alle diejenigen die Hilfen beantragen,

 

  • deren aktuelle wirtschaftliche Lage existenzbedrohlich UND durch die Corona-Virus-Pandemie entstanden ist
  •  die keine Liquiditätsreserven haben
  •  deren Liquiditätsengpass tatsächlich erst nach dem 11.03.2020 entstanden ist,
  • und die keine anderweitigen Entschädungungsleistungen aufgrund bspw. des Infektionsschuzgesetzes erhalten.

 Wenn Sie die vorstehenden Voraussetzungen eindeutig erfüllen, dann kann Antrag auf Soforthilfe gestellt werden.

Sie werden, so jedenfalls unsere Erfahrung in anderen Bundesländern, im Rahmen des Antrages Ihre Angaben an Eides statt versichern müssen. Unrichtige oder falsche Angaben führen nicht nur zur falschen Versicherung an Eides statt, sondern könnten somit als Subventionsbetrug strafbar sein. Wir rechnen fest mit stichpunktartigen Prüfungen anlässlich von Betriebsprüfungen nach der Zeit von Corona.

Für unsere Mandanten haben wir bereits die Anspruchvoraussetzungen geprüft und Anträge in anderen Bundesländern gestellt. 

Beleiben Sie Gesund!

Mandanteninfo zum KUG

Wie läuft das jetzt, wenn ich noch kein KUG Bescheid habe?

Der Lohn ist zunächst wie gewöhnlich anzumelden. Nach der Anmeldung ist ein Stundungsantrag für die angemeldeten Sozialbeiträge bis zur Gewährung des KUG zu stellen. Die Korrektur der Anmeldung erfolgt dann im Rahmen der Umsetzung des KUG.

Wer von der Krise unmittelbar betroffen ist und keinen Stundungsantrag stellt, finanziert die Beiträge vor. Sprechen Sie uns, wir setzen die Stundungen schnell und unkompliziert für Sie um. Unter Covid19Notfallhilfe@steuerfachanwaltskanzlei.de erreichen Sie uns laufend.

Agentur für Arbeit Regionaldirektion Hessen
Fachbereich Arbeitsmarkt und Netzwerke

Gestern Abend wurde die neue Information zum KUG in der Corona Pandemie sowie deren (erleichterte) Voraussetzungen im Flyer

200319_KUG_Flyer_GR22

veröffentlicht.

Wenn Sie Fragen haben, sprechen Sie unsere Taskforce unter Covid19Notfallhilfe@steuerfachanwaltskanzlei.de an. Bleiben Sie Gesund!

Agentur für Arbeit Regionaldirektion Hessen
Fachbereich Arbeitsmarkt und Netzwerke

Maßnahmen zur Bewältigung der Corona-Pandemie in Hessen:

a) Corona-Soforthilfe

b) Liquiditätshilfe für kleine und mittlere Unternehmen

In einem umfangreichen Papier stellt die Regionaldirektion der Agentur für Arbeit 200325_AG-Hilfen_Landesregierung_und_Soforthilfen_des_Bundes

Insolvenzrecht
Vorschläge des DAV zu den Notmaßnahmen der Bundesregierung zum Insolvenzrecht

 

Der DAV hält eine zeitlich begrenzte Aussetzung der Insolvenzantragspflicht für sinnvoll und geboten. Dabei sollten auch die Antragspflichten für Organe von Vereinen ausgesetzt werden. Flankierend sollte sichergestellt werden, dass die Geschäftsleiter von der Krise betroffener Unternehmen diese fortführen können, ohne sich erheblichen Haftungsrisiken auszusetzen. Einzelheiten finden Sie hier dav-sn-17-20

Zusamme schaffe mers! Auch der Steuerfachausschuss des Deutschen Anwaltsvereins unterbreitet Gesetzesvorschläge zu Covid-19 Pandemie.

Stellungnahme
des Deutschen Anwaltvereins durch den
Ausschuss Steuerrecht
Covid-19 Pandemie – Steuerliche Sofortmaßnahmen

So heißt es dort:"Der Deutsche Anwaltverein (DAV) ist der freiwillige Zusammenschluss der deutschen Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte. Der DAV mit seinen gut 62.000 Mitgliedern vertritt die Interessen der deutschen Anwaltschaft auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene.
In den Zeiten der Covid-19 Pandemie wird jeder einzelne in unserer Gesellschaft in einer Art und Weise herausgefordert, wie wir es noch nicht erlebt haben. Die staatlichen und überstaatlichen Institutionen versuchen derzeit, unsere auf den „Normalbetrieb“ ausgerichtete Rechtsordnung in den Krisenmodus umzustellen. Dazu gehört neben dem Schutz von Gesundheit und Menschenleben auch der Erhalt unserer Wirtschaft. Zu den ersten, kurzfristig zu treffenden insolvenzrechtlichen Maßnahmen hat sich der DAV bereits in seiner Stellungnahme Nr. 15/2020 geäußert. Die dort am Ende aufgeführten steuerlichen Maßnahmen sind mit dem Steuerrechtsausschuss des DAV abgestimmt.
Der Erhalt von Arbeitsplätzen und die Sicherung unserer Versorgung sind nicht nur ein insolvenz-, gesellschafts-, arbeits- und sozialrechtliches Problem. Auch das Steuerrecht muss unverzüglich in den Krisenmodus umgestellt werden. Dazu gibt es bereits erste Ansätze der Finanzverwaltung (insb. koordinierter Ländererlass vom 19. März 2020). Diese Maßnahmen gehen jedoch nicht ansatzweise weit genug. Zudem sind sie zu formalistisch und unterstellen den Missbrauch der notwendigen Maßnahmen. Dies könnte nach der bisherigen Rechtsanwendungspraxis zum Straftatbestand der Steuerhinterziehung zu einer Kriminalisierung weiter Teile der Bevölkerung und der Wirtschaft und damit einhergehend zu einer Überlastung der Justiz führen."

Die Stellungnahme finden Sie hier dav-sn_20-2020-steuerliche-sofortmassnahmen

 

Hessen startet jetzt doch, Anträge auf Soforthilfe und Darlehen für die Wirtschft in Hessen aber erst ab Montag möglich!

Das Land Hessen schnürt ein millionenschweres Soforthilfeprogramm und stockt die Mittel der Bundesregierung mit einem eigenen Zuschuss auf. Insgesamt stehen für Solo-Selbstständige, Freiberufler, Künstlerinnen und Künstler sowie Kleinst- und Kleinunternehmen mit bis zu 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mehr als zwei Milliarden Euro von Bund und Land zur Verfügung.

Zuvor hatten Al-Wazir und Schäfer in einer Telefonkonferenz mit Vertreterinnen und Vertretern der hessischen Wirtschaft über die aktuelle Lage beraten. „Der Großteil der hessischen Unternehmerinnen und Unternehmer ist von den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie betroffen. Bei vielen geht es nicht nur um leere Auftragsbücher oder geschrumpfte Einnahmen, sondern um die Existenz. Wir sehen das mit großer Sorge. Viele der Selbstständigen, Freiberufler, Künstler und kleinen Unternehmen erhalten in der Regel keine Kredite, verfügen über keine weiteren Sicherheiten oder Einnahmen. Ihnen wollen wir schnelle Liquidität verschaffen“, so Al-Wazir und Schäfer.

Die Corona-Soforthilfe wird als einmaliger nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt. Sie beträgt inklusive der Bundesförderung bei
► bis zu 5 Beschäftigten: 10.000 Euro für drei Monate,
► bis zu 10 Beschäftigten: 20.000 Euro für drei Monate,
► bis zu 50 Beschäftigten: 30.000 Euro für drei Monate.
Teilzeitbeschäftigte sind in Vollzeitäquivalente umzurechnen.

Die Höhe des Zuschusses ist abhängig von der Höhe des Liquiditätsengpasses, der durch die Folgen der Corona-Pandemie entstanden ist. Zuschussberechtigt sind Unternehmen, die steuerpflichtige Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft, Gewerbebetrieb oder selbstständiger Arbeit erwirtschaften, Angehörige freier Berufe, nach dem Künstlersozialversicherungsgesetz versicherte Künstler sowie am Markt tätige Sozialunternehmen in der Rechtsform einer gGmbH.

„Wir gehen davon aus, dass sehr viele betroffene Unternehmerinnen und Unternehmer unsere Soforthilfe in den kommenden Tagen beantragen. Darum sind wir sehr froh, dass die hessischen Industrie- und Handelskammern und die Handwerkskammern bei der Abwicklung und Beratung unterstützen werden“, sagte Al-Wazir.

„Gemeinsamer Kraftakt von Politik und Wirtschaft“

Anträge können spätestens ab Montag beim Regierungspräsidium Kassel und dann ausschließlich online gestellt werden. In Hessen wird nur die Stellung eines Antrages notwendig sein, um sowohl die Bundes- als auch die Landesförderung zu erhalten.

Hessen startet jetzt doch, Anträge auf Soforthilfe und Darlehen für die Wirtschft in Hessen aber erst ab Montag möglich!

Das Land Hessen schnürt ein millionenschweres Soforthilfeprogramm und stockt die Mittel der Bundesregierung mit einem eigenen Zuschuss auf. Insgesamt stehen für Solo-Selbstständige, Freiberufler, Künstlerinnen und Künstler sowie Kleinst- und Kleinunternehmen mit bis zu 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mehr als zwei Milliarden Euro von Bund und Land zur Verfügung.

Zuvor hatten Al-Wazir und Schäfer in einer Telefonkonferenz mit Vertreterinnen und Vertretern der hessischen Wirtschaft über die aktuelle Lage beraten. „Der Großteil der hessischen Unternehmerinnen und Unternehmer ist von den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie betroffen. Bei vielen geht es nicht nur um leere Auftragsbücher oder geschrumpfte Einnahmen, sondern um die Existenz. Wir sehen das mit großer Sorge. Viele der Selbstständigen, Freiberufler, Künstler und kleinen Unternehmen erhalten in der Regel keine Kredite, verfügen über keine weiteren Sicherheiten oder Einnahmen. Ihnen wollen wir schnelle Liquidität verschaffen“, so Al-Wazir und Schäfer.

Die Corona-Soforthilfe wird als einmaliger nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt. Sie beträgt inklusive der Bundesförderung bei
► bis zu 5 Beschäftigten: 10.000 Euro für drei Monate,
► bis zu 10 Beschäftigten: 20.000 Euro für drei Monate,
► bis zu 50 Beschäftigten: 30.000 Euro für drei Monate.
Teilzeitbeschäftigte sind in Vollzeitäquivalente umzurechnen.

Die Höhe des Zuschusses ist abhängig von der Höhe des Liquiditätsengpasses, der durch die Folgen der Corona-Pandemie entstanden ist. Zuschussberechtigt sind Unternehmen, die steuerpflichtige Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft, Gewerbebetrieb oder selbstständiger Arbeit erwirtschaften, Angehörige freier Berufe, nach dem Künstlersozialversicherungsgesetz versicherte Künstler sowie am Markt tätige Sozialunternehmen in der Rechtsform einer gGmbH.

„Wir gehen davon aus, dass sehr viele betroffene Unternehmerinnen und Unternehmer unsere Soforthilfe in den kommenden Tagen beantragen. Darum sind wir sehr froh, dass die hessischen Industrie- und Handelskammern und die Handwerkskammern bei der Abwicklung und Beratung unterstützen werden“, sagte Al-Wazir.

„Gemeinsamer Kraftakt von Politik und Wirtschaft“

Anträge können spätestens ab Montag beim Regierungspräsidium Kassel und dann ausschließlich online gestellt werden. In Hessen wird nur die Stellung eines Antrages notwendig sein, um sowohl die Bundes- als auch die Landesförderung zu erhalten.

NRW startet "NRW-Soforthilfe 2020“

für Kleinbetriebe, Freiberufler und Solo-Selbstständige und Gründer in dieser Woche
Minister Pinkwart: Damit die Mittel schnell ankommen, haben wir das rein digitale Antragsverfahren einfach und unbürokratisch gestaltet
Düsseldorf.

Mit beispiellosen Soforthilfen unterstützen Bund und Land in der Corona-Krise kleine und mittlere Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen sowie Solo-Selbstständige, Freiberufler und Gründer. Das Soforthilfeprogramm Corona des Bundes sieht für Kleinunternehmen direkte Zuschüsse in Höhe von 9.000 Euro bzw. 15.000 Euro vor.

 

Weitere Infos 20-03-25_NRW-Soforthilfen_2020 (002)

Kein Durchkommen bei der NBank in Niedersachsen. Der Ansturm ist riesig!

beim Start der NBank Niedersachsen mit der Vergabe der Liquiditätshilfen!

Die Server sind down. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Wir würden gerne jetzt für unsere Mandanten in Hessen Liquiditätshilfen beantragen. Aber in Hessen passiert momentan leider nichts!

Weitere Infos zum aktuellen Stand in Hessen hier https://www.wibank.de/wibank/corona

Die NBank Niedersachsen startet heute mit der Vergabe der Liquiditätshilfen

Coronavirus: Aktuelle Informationen für Unternehmen

Die angekündigten Förderprogramme zu den Soforthilfen des Landes Niedersachsen sind ab heute, Mittwoch, 25.03.2020, ab 15:00 Uhr, bei der NBank beantragbar.

Niedersachsen-Soforthilfe Corona für Kleinunternehmen und Soloselbstständige
Zuschuss des Landes für Soloselbstständige und Kleinunternehmen, mit bis zu 49 Beschäftigten. Es wird ein Liquiditätszuschuss gestaffelt nach der Anzahl der Betriebsangehörigen von 3.000 Euro bis zu 20.000 Euro zur Verfügung gestellt.

Niedersachsen-Liquiditätskredit für kleine und mittlere Unternehmen
Stellt Kredite zwischen 5.000 Euro bis maximal 50.000 Euro zur Liquiditätshilfe für kleine und mittlere Unternehmen, Freiberufler und Soloselbstständige bereit. Ziel ist es, grundsätzlich tragfähige Geschäftsmodelle, die aufgrund von temporären Umsatzrückgängen im Zuge der Coronakrise einen erhöhten Liquiditätsbedarf aufweisen, zu unterstützen.

Vorabankündigung - Soforthilfe vom Bund

Bitte für unsere Mandnaten in Niedersachen besonders zu beachten:
In Kürze stellt der Bund ein Förderprogramm für Soloselbstständige und Kleinstunternehmen bis 10 Beschäftigte zur Verfügung. Über die Förderung können von Soloselbstständigen und Kleinstunternehmen bis zu 15.000 Euro beantragt werden. Allerdings nur dann, wenn die Mittel aus dem Förderprogramm "Förderung Niedersachsen-Soforthilfe Corona" nicht ausgereicht haben.

Das heißt, beantragen Sie bitte in jedem Fall erst die Landeshilfe und dann die Bundeshilfe.
Noch stehen für das Bundesprogramm keine Antragsformulare zur Verfügung. Wir informieren Sie so schnell wie möglich. Bitte vermeiden Sie bis dahin telefonische Anfragen bei NBank!

FAQ-Katalog des HMdF zu steuerlichen Erleichterungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus

 

Sehr geehrte Damen und Herren, 

durch das BMF-Schreiben vom 19. März 2020 wurden steuerliche Erleichterungen für die durch die Coronavirus betroffenen Steuerpflichtigen geschaffen.
Hierdurch sind eine Reihe von neuen Fragestellungen entstanden. Hierzu hat das Hessische Ministerium der Finanzen (HMdF) angekündigt, der
Steuerberaterkammer Hessen und dem Steuerberaterverband Hessen am morgigen Donnerstag ein gesondertes Schreiben zukommen zu lassen.
Über die Inhalte werden wir dann zeitnah informieren.

Vorab bittet das HMdF darauf hinzuweisen, dass dieses bereits jetzt einen umfangreichen Katalog an Fragen und Antworten (FAQs) und eine Ausfüllhilfe
für steuerliche Erleichterungen auf der Homepage veröffentlicht hat. Die FAQs werden täglich aktualisiert. Sie finden diese Informationen auf der Seite: https://finanzen.hessen.de/

Unbürokratische Umsetzung steuerlicher Maßnahmen unserer Taskforce Corona Notfallhilfe

Das Bundesfinanzministerium hat ein neues BMF-Schreiben zu den steuerlichen Maßnahmen zur Berücksichtigung der Auswirkungen des Coronavirus veröffentlicht:

»Das BMF hat im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder Regelungen erlassen, die für die von den Folgen der Corona-Krise betroffenen Steuerpflichtigen steuerliche Erleichterungen vorsehen. Von besonderer Bedeutung ist die Möglichkeit, Steuerforderungen zinslos zu stunden.«

Das bedeutet: Die Finanzämter haben jetzt die Anweisung, Anträge auf Stundung und Herabsetzung der Steuervorauszahlungen schneller und unbürokratischer zu genehmigen. Das BMF-Schreiben können Sie hier aufrufen.

Wir übermitteln für Sie den Antrag beispielsweise auf Anpassung der Vorauszahlungen elektronisch über den Agenda Arbeitsplatz. Agenda Software unterstützt uns mit der Erstellung passender Vorlagen zur Übermittlung per Elster. Wir wählen die Vorlage  »Antrag auf Anpassung der Vorauszahlung“. Ferner  wählen wir dann die entsprechende Steuerart aus und schreiben in das vorgesehene Feld den erforderlichen Begründungstext nach Maßgabe des o.g. BMF Schreibens. Danach versenden wir den Antragin sekundenschnelle unmittelbar per Elster.

Bleiben Sie Gesund!

Soforthilfen für Kleinunternehmen in Nordrhein Westfalen

Nordrhein-Westfalen ergänzt Zuschüsse des Bundes, um Engpässe in Betrieben mit zehn bis 50 Mitarbeitern zu überbrücken
Wirtschaftsminister Pinkwart und Minister der Finanzen Lienen-kämper stocken das Bundesprogramm auf / Gesamthilfe kommt nahezu jedem zweiten Arbeitsplatz zugute

 

Die Presseinfo vom heutigen Tag finden Sie hier mwide_fm 23.03.2020 (002)

Unterstützungsmöglichkeiten vom Land Hessen

Hessen setzt bei der Bekämpfung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise leider zunächst auf bewährte Mittel zur Entlastung der hessischen Unternehmen. Schnelle Liquiditätshilfen außerhalb der Steuerentlastungen sind nicht vorgesehen.

Das Land Hessen wird aktuell nur über die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) und die Bürgschaftsbank Hessen bisherige Finanzierungsprodukte anbieten, um insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei Investitionen und mit Betriebsmitteln zu unterstützen. 

Das heißt, hessische Unternehmer können nur über die Hausbanken die Mittel anfordern. Hierbei unterstützen wir aktuell unsere Mandanten. Sprechen Sie uns an! Wir helfen weiter.

Gerne nehmen wir Kontakt mit Ihrer Bank auf.

Folgende Programme werden in Hessen zur Verfügung gestellt.

  1. Kapital für Kleinunternehmen (KfK)
    Kleine Unternehmen im Bereich der gewerblichen Wirtschaft (einschließlich gewerblich tätiger Sozialunternehmen) und freiberuflich Tätige mit bis zu 25 Mitarbeitenden und 5 Mio. Euro Jahresumsatz können Darlehen zwischen 25.000 und 150.000 Euro erhalten, die von der Hausbank um mindestens 50% aufgestockt werden. Für dieses Förderdarlehen sind keine banküblichen Sicherheiten notwendig. Nähere Informationen dazu unter:
    www.wibank.de/kfk 
  2. Gründungs- und Wachstumsfinanzierung Hessen (GuW)
    KMU mit bis zu 250 Mitarbeitern und 50 Mio. Euro Umsatz können aus diesem Förderprogramm über ihre Hausbank Betriebsmittelkredite bis 1 Mio. Euro erhalten. Weitere Informationen sind hier erhältlich:
    www.wibank.de/guw 
  3. Bürgschaften
    bis 2,5 Mio. Euro mit einer Bürgschaftsquote von bis zu 80 Prozent. Diese bietet die Bürgschaftsbank Hessen in Zusammenarbeit mit dem Land Hessen an. Dazu zählen auch Express-Bürgschaften für Kredite bis zu 312.500 Euro Kredit mit 80 % Bürgschaftsquote besichert und bei Erfüllung aller Kriterien besonders schnell erteilt werden. Weitere Informationen finden Sie hier: https://bb-h.de/corona/. Nutzen Sie außerdem das Finanzierungsportal https://finanzierungsportal.ermoeglicher.de/ oder die Hotline 0611 1507-77.
  4. Landesbürgschaften
    Das Land Hessen übernimmt in besonderen Fällen Landesbürgschaften i. d. R. über 2,5 Mio. Euro. In Kooperation mit der Hausbank kann dadurch sowohl die Finanzierung von Investitionen als auch die finanzielle Überbrückung von Liquiditätsengpässen abgesichert werden. Weitere Informationen dazu unter:
    www.wibank.de/landesbuergschaften 

Unbürokratische Umsetzung steuerlicher Maßnahmen

Wie arbeiten wir für Sie und wie setzen wir alle erforderlichen Schritte zum Erhalt Ihrer Liquidität ein?

Hier finden Sie einen Ausschnitt zur Herabsetzung von Steuer-Vorauszahlungen:

Das Bundesfinanzministerium hat ein neues BMF-Schreiben zu den steuerlichen Maßnahmen zur Berücksichtigung der Auswirkungen des Coronavirus veröffentlicht:

»Das BMF hat im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder Regelungen erlassen, die für die von den Folgen der Corona-Krise betroffenen Steuerpflichtigen steuerliche Erleichterungen vorsehen. Von besonderer Bedeutung ist die Möglichkeit, Steuerforderungen zinslos zu stunden.«

Das bedeutet: Die Finanzämter haben jetzt die Anweisung, Anträge auf Stundung und Herabsetzung der Steuervorauszahlungen schneller und unbürokratischer zu genehmigen. Das BMF-Schreiben können Sie hier aufrufen.

Wir übermitteln den Antrag auf Anpassung der Vorauszahlungen elektronisch über den Agenda Arbeitsplatz – Mandant – Schriftverkehr Finanzamt unmittelbar an das für Sie zuständige Finanzamt. Ihr Sachbearbeiter wählt aus den uns von unserem Softwareanbieter zur Verfügung gestellten Vorlagen den »Antrag auf Anpassung der Vorauszahlung“ und die entsprechende Steuerart aus. Den für die Begründung erforderlichen Text entwickelt unsere Taskforce nach den Vorgaben des o.g. BMF Schreibens. Von dort gelangt der Text in das vorgesehene Feld für individuellen Text. Danach versenden wir den Antrag  elektronisch unmittelbar ans Finanzamt.

So haben wir zahlreiche Anträge individuell begründet und nach Maßgabe des BMF Schreibens erfolgreich für unsere Mandanten gestellt.

Bleiben Sie Gesund!

"Sachsen hilft sofort“:

Mit diesem Soforthilfe-Darlehen werden Einzelunternehmer (Solo-Selbstständige), Kleinstunternehmer und Freiberufler unterstützt, die aufgrund der Auswirkungen des Corona-Virus mit unverschuldeten Umsatzrückgängen konfrontiert sind. Die Antragsstellung kann ab Montag, 23. März 2020, bei der Sächsischen Aufbaubank - Förderbank (SAB) erfolgen.

Damit fällt die 5 Arbeitnehmergrenze und das Programm wird einem größeren Kreis von betroffenen Unternehmern zugänglich gemacht. Das Formular wurde noch nicht zum Dowload bereit gestellt.

Weitere Infos hier

https://www.coronavirus.sachsen.de/unternehmen-arbeitgeber-und-arbeitnehmer-4136.html?_cp=%7B%22accordion-content-4479%22%3A%7B%220%22%3Atrue%7D%2C%22previousOpen%22%3A%7B%22group%22%3A%22accordion-content-4479%22%2C%22idx%22%3A0%7D%7D#a-4478

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

soeben hat uns das Hessische Ministerium der Finanzen mitgeteilt, dass die in unten stehender Mitteilung vom gestrigen Tage genannte Fristverlängerung bis zum 30. April 2020 um einen Monat verlängert wurde auf den 31.05.2020! Wir bitten um Beachtung.

Nach persönlicher Rücksprache mit dem Hessischen Ministerium der Finanzen hat dies nochmals darauf hingewiesen, für eilige Anträge auf Anpassung der Vorauszahlungen sowie Stundungsanträge ausschließlich das Kontaktfeld des ELSTER-Portal zu nutzen und eine kurze Begründung anzugeben. Spezielle Formulare dazu sind in ELSTER nicht hinterlegt.

Zudem wurde heute auch unsere allgemeinen Informationen mit nützlichen Hinweisen unter https://www.dstv.de/interessenvertretung/steuern/steuern-aktuell/tb-031-20-de-corona-stb-infos-liste auf der Homepage des Deutschen Steuerberaterverbandes aktualisiert.

  

Soforthilfen für Kleinunternehmen in Nordrhein Westfalen

Nordrhein-Westfalen ergänzt Zuschüsse des Bundes, um Engpässe in Betrieben mit zehn bis 50 Mitarbeitern zu überbrücken
Wirtschaftsminister Pinkwart und Minister der Finanzen Lienen-kämper stocken das Bundesprogramm auf / Gesamthilfe kommt nahezu jedem zweiten Arbeitsplatz zugute

 

Die Presseinfo vom heutigen Tag finden Sie hier mwide_fm 23.03.2020 (002)

Unterstützungsmöglichkeiten vom Land Hessen

Hessen setzt bei der Bekämpfung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise leider zunächst auf bewährte Mittel zur Entlastung der hessischen Unternehmen. Schnelle Liquiditätshilfen außerhalb der Steuerentlastungen sind nicht vorgesehen.

Das Land Hessen wird aktuell nur über die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) und die Bürgschaftsbank Hessen bisherige Finanzierungsprodukte anbieten, um insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei Investitionen und mit Betriebsmitteln zu unterstützen. 

Das heißt, hessische Unternehmer können nur über die Hausbanken die Mittel anfordern. Hierbei unterstützen wir aktuell unsere Mandanten. Sprechen Sie uns an! Wir helfen weiter.

Gerne nehmen wir Kontakt mit Ihrer Bank auf.

Folgende Programme werden in Hessen zur Verfügung gestellt.

  1. Kapital für Kleinunternehmen (KfK)
    Kleine Unternehmen im Bereich der gewerblichen Wirtschaft (einschließlich gewerblich tätiger Sozialunternehmen) und freiberuflich Tätige mit bis zu 25 Mitarbeitenden und 5 Mio. Euro Jahresumsatz können Darlehen zwischen 25.000 und 150.000 Euro erhalten, die von der Hausbank um mindestens 50% aufgestockt werden. Für dieses Förderdarlehen sind keine banküblichen Sicherheiten notwendig. Nähere Informationen dazu unter:
    www.wibank.de/kfk 
  2. Gründungs- und Wachstumsfinanzierung Hessen (GuW)
    KMU mit bis zu 250 Mitarbeitern und 50 Mio. Euro Umsatz können aus diesem Förderprogramm über ihre Hausbank Betriebsmittelkredite bis 1 Mio. Euro erhalten. Weitere Informationen sind hier erhältlich:
    www.wibank.de/guw 
  3. Bürgschaften
    bis 2,5 Mio. Euro mit einer Bürgschaftsquote von bis zu 80 Prozent. Diese bietet die Bürgschaftsbank Hessen in Zusammenarbeit mit dem Land Hessen an. Dazu zählen auch Express-Bürgschaften für Kredite bis zu 312.500 Euro Kredit mit 80 % Bürgschaftsquote besichert und bei Erfüllung aller Kriterien besonders schnell erteilt werden. Weitere Informationen finden Sie hier: https://bb-h.de/corona/. Nutzen Sie außerdem das Finanzierungsportal https://finanzierungsportal.ermoeglicher.de/ oder die Hotline 0611 1507-77.
  4. Landesbürgschaften
    Das Land Hessen übernimmt in besonderen Fällen Landesbürgschaften i. d. R. über 2,5 Mio. Euro. In Kooperation mit der Hausbank kann dadurch sowohl die Finanzierung von Investitionen als auch die finanzielle Überbrückung von Liquiditätsengpässen abgesichert werden. Weitere Informationen dazu unter:
    www.wibank.de/landesbuergschaften 

Unbürokratische Umsetzung steuerlicher Maßnahmen

Wie arbeiten wir für Sie und wie setzen wir alle erforderlichen Schritte zum Erhalt Ihrer Liquidität ein?

Hier finden Sie einen Ausschnitt zur Herabsetzung von Steuer-Vorauszahlungen:

Das Bundesfinanzministerium hat ein neues BMF-Schreiben zu den steuerlichen Maßnahmen zur Berücksichtigung der Auswirkungen des Coronavirus veröffentlicht:

»Das BMF hat im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder Regelungen erlassen, die für die von den Folgen der Corona-Krise betroffenen Steuerpflichtigen steuerliche Erleichterungen vorsehen. Von besonderer Bedeutung ist die Möglichkeit, Steuerforderungen zinslos zu stunden.«

Das bedeutet: Die Finanzämter haben jetzt die Anweisung, Anträge auf Stundung und Herabsetzung der Steuervorauszahlungen schneller und unbürokratischer zu genehmigen. Das BMF-Schreiben können Sie hier aufrufen.

Wir übermitteln den Antrag auf Anpassung der Vorauszahlungen elektronisch über den Agenda Arbeitsplatz – Mandant – Schriftverkehr Finanzamt unmittelbar an das für Sie zuständige Finanzamt. Ihr Sachbearbeiter wählt aus den uns von unserem Softwareanbieter zur Verfügung gestellten Vorlagen den »Antrag auf Anpassung der Vorauszahlung“ und die entsprechende Steuerart aus. Den für die Begründung erforderlichen Text entwickelt unsere Taskforce nach den Vorgaben des o.g. BMF Schreibens. Von dort gelangt der Text in das vorgesehene Feld für individuellen Text. Danach versenden wir den Antrag  elektronisch unmittelbar ans Finanzamt.

So haben wir zahlreiche Anträge individuell begründet und nach Maßgabe des BMF Schreibens erfolgreich für unsere Mandanten gestellt.

Bleiben Sie Gesund!

"Sachsen hilft sofort“:

Mit diesem Soforthilfe-Darlehen werden Einzelunternehmer (Solo-Selbstständige), Kleinstunternehmer und Freiberufler unterstützt, die aufgrund der Auswirkungen des Corona-Virus mit unverschuldeten Umsatzrückgängen konfrontiert sind. Die Antragsstellung kann ab Montag, 23. März 2020, bei der Sächsischen Aufbaubank - Förderbank (SAB) erfolgen.

Damit fällt die 5 Arbeitnehmergrenze und das Programm wird einem größeren Kreis von betroffenen Unternehmern zugänglich gemacht. Das Formular wurde noch nicht zum Dowload bereit gestellt.

Weitere Infos hier

https://www.coronavirus.sachsen.de/unternehmen-arbeitgeber-und-arbeitnehmer-4136.html?_cp=%7B%22accordion-content-4479%22%3A%7B%220%22%3Atrue%7D%2C%22previousOpen%22%3A%7B%22group%22%3A%22accordion-content-4479%22%2C%22idx%22%3A0%7D%7D#a-4478

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

soeben hat uns das Hessische Ministerium der Finanzen mitgeteilt, dass die in unten stehender Mitteilung vom gestrigen Tage genannte Fristverlängerung bis zum 30. April 2020 um einen Monat verlängert wurde auf den 31.05.2020! Wir bitten um Beachtung.

Nach persönlicher Rücksprache mit dem Hessischen Ministerium der Finanzen hat dies nochmals darauf hingewiesen, für eilige Anträge auf Anpassung der Vorauszahlungen sowie Stundungsanträge ausschließlich das Kontaktfeld des ELSTER-Portal zu nutzen und eine kurze Begründung anzugeben. Spezielle Formulare dazu sind in ELSTER nicht hinterlegt.

Zudem wurde heute auch unsere allgemeinen Informationen mit nützlichen Hinweisen unter https://www.dstv.de/interessenvertretung/steuern/steuern-aktuell/tb-031-20-de-corona-stb-infos-liste auf der Homepage des Deutschen Steuerberaterverbandes aktualisiert.

  

Soforthilfen für Kleinunternehmen in Nordrhein Westfalen

Nordrhein-Westfalen ergänzt Zuschüsse des Bundes, um Engpässe in Betrieben mit zehn bis 50 Mitarbeitern zu überbrücken
Wirtschaftsminister Pinkwart und Minister der Finanzen Lienen-kämper stocken das Bundesprogramm auf / Gesamthilfe kommt nahezu jedem zweiten Arbeitsplatz zugute

 

Die Presseinfo vom heutigen Tag finden Sie hier mwide_fm 23.03.2020 (002)

Unterstützungsmöglichkeiten vom Land Hessen

Hessen setzt bei der Bekämpfung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise leider zunächst auf bewährte Mittel zur Entlastung der hessischen Unternehmen. Schnelle Liquiditätshilfen außerhalb der Steuerentlastungen sind nicht vorgesehen.

Das Land Hessen wird aktuell nur über die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) und die Bürgschaftsbank Hessen bisherige Finanzierungsprodukte anbieten, um insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei Investitionen und mit Betriebsmitteln zu unterstützen. 

Das heißt, hessische Unternehmer können nur über die Hausbanken die Mittel anfordern. Hierbei unterstützen wir aktuell unsere Mandanten. Sprechen Sie uns an! Wir helfen weiter.

Gerne nehmen wir Kontakt mit Ihrer Bank auf.

Folgende Programme werden in Hessen zur Verfügung gestellt.

  1. Kapital für Kleinunternehmen (KfK)
    Kleine Unternehmen im Bereich der gewerblichen Wirtschaft (einschließlich gewerblich tätiger Sozialunternehmen) und freiberuflich Tätige mit bis zu 25 Mitarbeitenden und 5 Mio. Euro Jahresumsatz können Darlehen zwischen 25.000 und 150.000 Euro erhalten, die von der Hausbank um mindestens 50% aufgestockt werden. Für dieses Förderdarlehen sind keine banküblichen Sicherheiten notwendig. Nähere Informationen dazu unter:
    www.wibank.de/kfk 
  2. Gründungs- und Wachstumsfinanzierung Hessen (GuW)
    KMU mit bis zu 250 Mitarbeitern und 50 Mio. Euro Umsatz können aus diesem Förderprogramm über ihre Hausbank Betriebsmittelkredite bis 1 Mio. Euro erhalten. Weitere Informationen sind hier erhältlich:
    www.wibank.de/guw 
  3. Bürgschaften
    bis 2,5 Mio. Euro mit einer Bürgschaftsquote von bis zu 80 Prozent. Diese bietet die Bürgschaftsbank Hessen in Zusammenarbeit mit dem Land Hessen an. Dazu zählen auch Express-Bürgschaften für Kredite bis zu 312.500 Euro Kredit mit 80 % Bürgschaftsquote besichert und bei Erfüllung aller Kriterien besonders schnell erteilt werden. Weitere Informationen finden Sie hier: https://bb-h.de/corona/. Nutzen Sie außerdem das Finanzierungsportal https://finanzierungsportal.ermoeglicher.de/ oder die Hotline 0611 1507-77.
  4. Landesbürgschaften
    Das Land Hessen übernimmt in besonderen Fällen Landesbürgschaften i. d. R. über 2,5 Mio. Euro. In Kooperation mit der Hausbank kann dadurch sowohl die Finanzierung von Investitionen als auch die finanzielle Überbrückung von Liquiditätsengpässen abgesichert werden. Weitere Informationen dazu unter:
    www.wibank.de/landesbuergschaften 

Entwurf Corona Notfallgesetzliegt schon vor!

Anbei der Entwurf das Corona Notfallgesetzes des Bundes zur Abmilderung der Folgen der Covid-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht

Entwurf eines Gesetzes zur Abmilderung der Folgen der Covid-19-Pan-demie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht.pdf

"Sachsen hilft sofort“:

Mit diesem Soforthilfe-Darlehen werden Einzelunternehmer (Solo-Selbstständige), Kleinstunternehmer und Freiberufler unterstützt, die aufgrund der Auswirkungen des Corona-Virus mit unverschuldeten Umsatzrückgängen konfrontiert sind. Die Antragsstellung kann ab Montag, 23. März 2020, bei der Sächsischen Aufbaubank - Förderbank (SAB) erfolgen.

Damit fällt die 5 Arbeitnehmergrenze und das Programm wird einem größeren Kreis von betroffenen Unternehmern zugänglich gemacht. Das Formular wurde noch nicht zum Dowload bereit gestellt.

Weitere Infos hier

https://www.coronavirus.sachsen.de/unternehmen-arbeitgeber-und-arbeitnehmer-4136.html?_cp=%7B%22accordion-content-4479%22%3A%7B%220%22%3Atrue%7D%2C%22previousOpen%22%3A%7B%22group%22%3A%22accordion-content-4479%22%2C%22idx%22%3A0%7D%7D#a-4478

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

soeben hat uns das Hessische Ministerium der Finanzen mitgeteilt, dass die in unten stehender Mitteilung vom gestrigen Tage genannte Fristverlängerung bis zum 30. April 2020 um einen Monat verlängert wurde auf den 31.05.2020! Wir bitten um Beachtung.

Nach persönlicher Rücksprache mit dem Hessischen Ministerium der Finanzen hat dies nochmals darauf hingewiesen, für eilige Anträge auf Anpassung der Vorauszahlungen sowie Stundungsanträge ausschließlich das Kontaktfeld des ELSTER-Portal zu nutzen und eine kurze Begründung anzugeben. Spezielle Formulare dazu sind in ELSTER nicht hinterlegt.

Zudem wurde heute auch unsere allgemeinen Informationen mit nützlichen Hinweisen unter https://www.dstv.de/interessenvertretung/steuern/steuern-aktuell/tb-031-20-de-corona-stb-infos-liste auf der Homepage des Deutschen Steuerberaterverbandes aktualisiert.

  

尊敬的客户,这里简要介绍了联邦政府采取的大流行措施。 请让我们知道我们是否可以支持您。

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Wirtschaft/altmaier-zu-coronavirus-stehen-im-engen-kontakt-mit-der-wirtschaft-chinesisch.html#servicenavigation

 

 

Hessen stellt zur Bekämpfung der Corona-Krise kurzfristig 7,5 Milliarden Euro in Aussicht

Hessen gibt seiner Wirtschaft vorübergehend eine Liquiditätsspritze, indem es bereits getätigte Sondervorauszahlungen der Umsatzsteuer auf formlosen Antrag kurzfristig zurückerstatten will. 

Ausführlichere Infos hier 2020-03-19 PM HMdF (002)

Der Hess. Finanzminister verweist für eine zügige Bearbeitung von Rückerstattungsanträgen auf die Benutzung des ELSTER-Onlineportals. Daher haben wir eigens eine Elster Schnittstelle zu den Finanzämtern in unserer Software integriert, um Ihre Anträge auf dem direkten Weg an das FA zu übermitteln! Wir haben heute am 19.03. gleich nach Veröffentlichung die ersten Erstattungsanträge gestellt. So profitieren unsere Mandanten nicht nur von unserem Know how, sondern auch der neuesten Telekommunikationstechnologie.

Was wird aus den Unternehmern in Sachsen mit 6 Arbeitnehmern?

Coronavirus - Sonderprogramm des Freistaates Sachsen soll nur für Betriebe mit 5 Arbeitenehmern aufgelegt werden.

Die SAB Bank berichtet auf Ihrer Seite, dass Unternehmen mit bis zu fünf Mitarbeitern und Freiberufler in Sachsen, welche vom Ausbruch des Coronavirus wirtschaftlich betroffen sind, voraussichtlich im Laufe der nächsten Woche bei der Sächsischen Aufbaubank – Förderbank – (SAB) einen Antrag auf ein Liquiditätshilfedarlehen stellen können.

Wir werden unsere Bemühungen für unsere sächsischen Mandanten massiv verstärken und bei der SAB nachfassen.

Berlin legt Investitionshilfeprogramm für  Unternehmen in der Corona-Krise auf!

Unterstützung für Berliner Unternehmen - Anträge ab sofort möglich

Weitere Infos gibt es hier

https://www.ibb.de/de/wirtschaftsfoerderung/themen/coronahilfe/corona-liquiditaets-engpaesse.htmlhttps://www.coronavirus.sachsen.de/steuern-und-finanzen-4134.html

Die Liste benötigter Unterlagen haben wir hier checkliste-liquiditaetshilfen-rettungsbeihilfen zusammengestellt.

Unbürokratische steuerliche Hilfen für Unternehmen in der Corona-Krise

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https://www.coronavirus.sachsen.de/steuern-und-finanzen-4134.html

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